the story of 
success right from the start
Bereits um 1880, als die Geschichte der modernen Telefonie begann, stand die Frankfurter Kleyerstraße im Zentrum des Geschehens.
Bis heute gehört sie zu einer der weltweit ersten Adressen der Branche. Hier befinden sich das Headquarter Germany von ancotel – the connection company und Europas größter und wichtigster Daten- und TK-Netzknoten, die
.
„The story of Kleyer 90” beginnt

Die Stadt Frankfurt am Main ist eine in Deutschland oft unterschätzte Metropole. Weltweit gesehen sieht das jedoch ganz anders aus, Superlative reihen sich aneinander: Internationaler Banken- und Finanzplatz mit der Deutschen Börse, Headquarters der Europäischen Zentralbank, die Headquarters aller wichtigen deutschen Banken und Sparkassen, der Verkehrsknotenpunkt mit Deutschlands größtem Flughafen, wichtigstem Hauptbahnhof und dem am stärksten frequentierten Autobahnkreuz Europas, die Werbemetropole mit den Headquarters der wichtigsten internationalen Agenturnetworks, der Literaturstandort, die größte und bedeutendste internationale Automobilausstellung und, und, und …
So lag es doch nah, einen weiteren Superlativ zu entwickeln: Heute ist Frankfurt die Hauptstadt der Telekommunikation in Europa. Und hat dank ancotels
den größten und bedeutendsten Telekommunikations- und Datennetzknoten Kontinentaleuropas.
Am Anfang stand das Telefon

Die Entwicklung ist natürlich historisch zu betrachten. Bereits im vorletzten Jahrhundert, am 1. Juli 1881, nahm die „telefonische Zentralverkehrsanstalt“ in Frankfurt am Main ihren Betrieb auf. Wieder einmal war die Stadt Frankfurt am Main an der Spitze der technischen Entwicklung in Deutschland. Zusammen mit ein paar anderen Städten in Europa, darunter auch Berlin, hatten die Frankfurter ihr Telefon.
179 Teilnehmer als Endverbraucher waren es damals im Stadtgebiet Frankfurt – heute sind über 400 internationale und nationale Carrier bei ancotel vertreten, die einige hundert Millionen Endverbraucher repräsentieren. Die Telekommunikationsbranche – damals noch nicht so genannt – entwickelte sich sehr schnell und wurde auch sehr international.
Einen ganz entscheidenden Beitrag leistete 1899 Harry Fuld mit seiner Geschäftsidee: Er gründete die „Deutsche Privat-Telefon-Gesellschaft H. Fuld & Co.“ und zog dann vor über 100 Jahren in die Kleyerstraße ins Gallus. Als Produzent von Telefonanlagen gelangte seine Firma später dann als Telefonbau und Normalzeit GmbH (T & N) zu Weltruhm. In den letzten zwei Jahrzehnten hatte das Unternehmen sehr wechselhafte Zeiten: Aus T & N wurde Telenorma, Bosch Telecom, Tenovis und letztendlich Avaya. Und da Frankfurt bereits damals eine bedeutende Rolle als europäisches Handels- und Finanzzentrum spielte, hat sich diese Plattform konsequent weiterentwickelt.
Die Deutsche Bundespost hält die Leitungen zusammen

Die Deutsche Bundespost hatte nach dem Zweiten Weltkrieg als staatliche Institution maßgeblichen Anteil an der Netzentwicklung. Die Infrastruktur war in Frankfurt vorhanden, weil die Amerikaner hier ihre Militärverwaltung eingerichtet hatten. Hier sind erwähnenswert der Bau des Fernmeldehochhauses in den frühen 50er-Jahren, der Betrieb des größten Telekom-POP in der Frankfurter Stiftstraße und der Bau des höchsten Fernmeldeturms in der Bundesrepublik Deutschland in den frühen 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Dies sind alles wesentliche Bausteine, die das Thema Telekommunikation seit jeher auf die Stadt Frankfurt am Main als Infrastrukturzentrum konzentrierten und stetig vorantrieben. Vor der Liberalisierung hatte die Bundespost mit ihrem Mega-POP in Frankfurt Deutschland netzweit im Griff.
Liberal ging's dann weiter

Mitte der 90er-Jahre erfolgte die Liberalisierung der bundesdeutschen Telefonie – die relativ junge Deutsche Telekom AG bekam Konkurrenz von privater Seite. Jetzt war Wettbewerb angesagt; Namen wie Mannesmann, RSL COM, Arcor, Otelo oder Interoute wurden quasi über Nacht bekannt. Und das Festnetz bekam mit den digitalen D1- und D2-Mobilfunknetzen ernsthafte Konkurrenz und wuchs in nie kalkulierte und absehbare Dimensionen.
Gegründet in 1999

ancotel GmbH wurde im Juli 1999 als Frankfurter Telekommunikations- und Dienstleistungsunternehmen gegründet und baute mit Beginn des Jahres 2002 ein internationales Gateway zwischen der westlichen und östlichen Welt, einen Telekommunikations- und Datennetzknoten, auf. Die Infrastruktur war durch eine konsequente Entwicklung der letzten 130 Jahre vorhanden, die wichtigsten internationalen Carrier vor Ort im Gallus. Zu den Top 20 der ersten Stunden gehörten internationale Namen wie iBasis, KPN, Tata Communications (ehemals VSNL bzw. Teleglobe), Magyar Telekom, Telia Sonera, Telekom Austria oder Tele Danmark.
Weltweit fallen die Namen ancotel bzw.
, inzwischen zum Markenbegriff geworden, wenn es um die Verschaltung an einem europäischen Telekommunikations- und Datennetzknoten geht. Dort trifft man sich, egal ob man aus West-, Mittel- oder Osteuropa kommt, ob man US-Carrier ist oder aus einem der Länder Zentralasiens oder aus Japan kommt.
Telehäuser und Datencenter gibt es viele. Und das nicht nur in Frankfurt. Entscheidend für eine schnelle und kostengünstige Dienstleistung ist das ancotel Betreibermodell: das gleich zu Beginn sehr innovative meet me room-Konzept für physikalische und virtuelle Interconnections. Aus diesen ersten Anfängen hat sich zwischenzeitlich eine umfassende und einzigartige Produkt- und Servicewelt rund um
entwickelt und etabliert. Neben ancotels Headquarter in Frankfurt am Main werden
-Services auch bei den ancotel Tochtergesellschaften in London und Hongkong sowie bei ancotels Kooperationspartner Telx in New York City, 60 Hudson Street, angeboten. Dieses Produkt- und Serviceportfolio in der
verstärkte das Wachstum und die Bedeutung hier am Standort Frankfurt.
Die einzigartige Konzentration von Carriern und ISPs macht's

Es gibt in Kontinentaleuropa keinen alternativen Standort, der eine so hohe Konzentration an Carriern, Providern und ISPs bietet wie ancotels
. Über 400 internationale und nationale Gesellschaften haben hier ihre physikalische und/oder virtuelle Colocation und können sich innerhalb kürzester Zeit zusammenschalten. Das ist nicht nur europaweit, sondern durch die ancotel
-Services auch weltweit einzigartig. Die Carrierneutralität von ancotel bildet dabei die Plattform, um diesen Standort weiter zu stärken und auszubauen.
Innovationen gehören zu unserer Identity

Mit einem erweiterten Produkt- und Serviceportfolio, den
-Services, setzt die ancotel group seit 2008 weitere Meilensteine im Colocationgeschäft. Themen wie der Trend zur Virtualisierung, zum Carrieroutsourcing, wird ancotel nicht nur verfolgen, sondern auch aktiv umsetzen, um hier zur Auslastung der Systeme beitragen zu können und mit den entsprechenden Interconnections flexible Zugänge der Kapazitäten schaffen zu können. Innovationen in Verbindung mit einer konsequenten Serviceorientierung und einer starken Marketingpositionierung sind auch in Zukunft notwendig, um mit und durch ancotel den Standort Frankfurt als wichtigsten Telekommunikations- und Datennetzknoten weiterzuentwickeln.
Nehmen Sie uns beim Wort, die ancotel group wird auch in den nächsten zehn Jahren die Zukunft des Colocation Business aktiv gestalten und Meilensteine setzen. Wir freuen uns, den Weg ins nächste Jahrzehnt mit Ihnen gemeinsam zu gehen.






















